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Wirkungsweise
Die Ursprünge der Akupunktur gehen bis 3000 v. Chr. zurück und liegen im asiatischen Raum. Durch Einführen von feinen Nadeln in spezifische Hautpunkte kommen Heilreize zustande, die eine Umstimmung in entfernten Körperstellen, Organen oder Funktionskreisen bewirken. Ferner regt Akupunktur die Hormonbildung an und fördert die Abwehrkräfte des Organismus. Akupunktur wirkt vor allem bei gestörter Organfunktion heilend. Bei irreversiblen d.h. nicht rückführbaren krankhaften Veränderungen kann eine Linderung der Beschwerden bzw. Schmerzen erreicht werden.
Durchführung
Die Dauer einer Akupunkturbehandlung beträgt ca. 30 Minuten. Behandlungsabstand: Akute Erkrankungen zunächst 2x / Woche, später wöchentlich. Bei chronischen Beschwerden 1x / Woche. Behandlungsserie: Je nach Erkrankungsbild 6 – 10 Sitzungen.
Indikationen
Schmerzsyndrome - Bewegungsapparat: z.B. Fehlhaltungen, Blockierungen, Schulter-Arm-Syndrom, HWS-Syndrom, Tennisarm, Ischialgie, Arthrose - Neuralgien z.B. Trigeminusneuralgie, Zosterneuralgie Migräne, Kopfschmerzen
HNO-Erkrankungen: Hörsturz, Tinnitus, Nasennebenhöhlenentzündung,
Heuschnupfen, Allergien
Vegetative/psychosomatische Störungen: nervöse Magenstörungen, Reizdarm, Colitis ulcerosa, Asthma bronchiale, Erschöpfungszustände, Schlafstörungen
Hauterkrankungen: Akne, Ekzeme, Neurodermitis, Schuppenflechte.
Raucherentwöhnung
Qualifikation
Zusatzausbildung (A-Diplom).
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